Die letzten Spiele sind gelaufen - Sommerpause für ALLE!
Flamingo-Cup: Sonne, gue Laune, schöne Spiele - nächstes Jahr gerne wieder!
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Ein letztes Mal Heimspielfeeling

Vergangenen Samstag stand für die Damen I der letzte Heimspieltag der Saison vor der Tür. Aufgrund diverser Ausfälle, traten wir an diesem Tag in einer „zusammen gewürfelten“ Gruppe von durchschnittlich 8 Spielerinnen gegen zwei bislang ungeschlagene Mannschaften an. Doch trotz der ungünstigen Umstände, traten wir den Damen von Markkleeberg und Schildau optimistisch entgegen.

Los ging es um 12:00 Uhr mit Kati auf Zuspiel, Julia und Helene auf Außen, Nadine Rau und Susi auf Mitte und Anna auf Dia.
Gleich zu Beginn des Spiels gegen die groß gewachsenen und fitten Mädels von Markkleeberg, setzten diese uns mit starken Aufschlägen unter Druck. Durch die Unsicherheiten in der Annahme, konnten wir ihnen im Angriff leider nicht viel entgegensetzen. Wir ließen nicht locker und kämpfen um jeden Punkt, doch letztlich war es ein schneller erster Satz, in dem wir uns 15:25 geschlagen geben mussten.
Mit gleicher Aufstellung und neuem Mut starteten wir in Satz Nummer 2. Doch durch eine hohe Quote an Eigenfehlern und weiterhin starke Aufschläge und Angriffe des Gegners, zogen uns die Neuseenland-Volleys wieder davon. Auch zwei Wechsel auf Zuspiel und Außen konnten diesen Satz nicht mehr rumreißen, wodurch wir auch den zweiten Satz mit 16:25 klar an die gegnerische Mannschaft abgeben mussten.
Nun sollte im dritten Satz eine veränderte Aufstellung mit Annika auf Zuspiel, Anna auf Außen und stattdessen Kati auf Dia frischen Wind in das Spielgeschehen bringen. Und tatsächlich, es gelang uns nun besser immer wieder Anschluss zu finden, aufzuholen und kurzzeitig auch die Nase vorn zu haben. So machten wir es den Mädels noch einmal schwer und zeigten Biss. Doch unsere Unsicherheiten im Stellungsspiel, sowie in Annahme und Aufschlag ließen uns an diesem Tag nicht los. Und so stand letztlich fest, dass die Markkleebergerinnen an diesem Tag die spielerisch bessere Mannschaft bildeten und so holten sie sich auch den letzten Satz mit 25:20.

In der Satzpause erfolgte dann ein fliegender Wechsel: Susi musste uns verlassen, dafür eilte Nadine Vaitl herbei.

Gut gestärkt und mit neuer Kraft starteten wir dann 14:00 Uhr in das nächste Spiel gegen den TSV Schildau. An den Start gingen: Annika auf Zuspiel, Steffi und Anna auf Außen, Nadine R. und Nadine V. auf Mitte und Kati auf Dia. Anfangs konnten wir gut mithalten, doch noch vor der Satzmitte setzten sich die Gegnerinnen durch starke Angriffsaktionen, sowie taktisch clevere Schachzüge an die Spitze. Auch ein Doppelwechsel von uns auf Dia konnte sie nicht davon abhalten, den ersten Satz deutlich mit 25:10 einzusacken. Für den zweiten Satz setzte unser Trainer Norbert Kati auf Zuspiel und Julia auf Dia ein. Diesmal fanden wir schneller ins Spiel und witterten unsere Chance – der Kampfgeist war geweckt. Kurzweilige Schwierigkeiten im Zuspiel sollten mit Annikas Einwechslung gegen Mitte des Satzes beseitigt werden. Bis zuletzt sah es gut für uns aus, wir holten immer wieder auf, hielten mit Abwehraktionen und Annas Hammer dagegen. Doch kurz vor Satzende schwand der Fokus und die Ordnung wieder und so schnappten sich die Mädels vom TSV auch diesen Satz.
Unsere allerletzte Chance das Spiel zu drehen, hatten wir im dritten Satz. Neu dazu kam nun Helene auf Außen, Annika blieb auf Zuspiel.
Leider bot sich ein ähnliches Bild wie in Satz 2. Bis zum Ende des zweiten Spieldrittels war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Doch ab Punkt 17 blieben wir auf der Stelle stehen, konnten in der Annahme und Abwehr nicht standhalten und auch unsere Angriffe blieben häufig ungefährlich. Und so kam es, wie es kommen musste, die starken Mädels vom TSV Schildau holten sich mit 25:17 den letzten Satz und damit auch 3 Punkte.

Im dritten Spiel trafen dann die Gastmannschaften aufeinander. In einem schwer umkämpften Spiel holte sich Markkleeberg im 5. Satz schließlich die nächsten 2 Punkte.

Ein besonderer Dank gilt den Helfern am Catering, unseren Zuschauern und Unterstützern, sowie Annika aus der Damen II, die uns ein weiteres Mal unterstützt hat.
Jetzt heißt es wieder bis zum nächsten Mal und L. O. – let’s go!

Wir bedanken uns bei
unseren Sponsoren!

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