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Erfolgreiche Achterbahnfahrt in Leipzig

Bevor wir wieder zurück zum Fußball gehen, begrüßen wir Sie zu einer Zusammenfassung der Volleyballpartie der L.O. Volleys Damen I beim TSV Leipzig II. Eins vorweg. Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst. Eine Volleyballgeschichte, wie sie die Fans lieben. Nach einem 0:2-Satzrückstand kämpfen sich die Gäste aus Limbach-Oberfrohna zurück ins Spiel und siegen am Ende noch mit 3:2. Durch den Auswärtssieg belegen die Limbacher Damen mit 16 Punkten den fünften Platz. Doch fangen wir von vorn an. Die mit Interimscoach Anna Müller mit nur acht Spielerinnen nach Leipzig gereisten L.O.-Schmetterlinge kamen im ersten Durchgang nicht ins Fliegen, verbrannten sich ihre zarten Volleyballflügel und verloren trotz deutlicher Satzführung noch mit 23:25. Nach dem zweiten Durchgang hätte dann wohl keiner mehr einen Pfennig auf die L.O. Volleys gesetzt. Mit 17:25 gingen die Gäste in der Pleißestadt baden. Aber Schwamm drüber. Denn was dann folgte, war ein Comeback. Wie Phönix aus der Asche stiegen die Damen empor und schafften den Satzanschluss. Das Volleyballfeuer war wieder entbrannt. Die Spannung war förmlich zu spüren. Doch sollte es jetzt wirklich noch zu einem Sieg reichen? Das sagen wir Ihnen nach einer kurzen Unterbrechung. *Werbung* Sie wollen gern eine Berg- und Talfahrt wie beim Volleyball erleben? Dann kommen Sie ins Belantis und lernen Sie unsere Achterbahn kennen. Kribbeln garantiert. *Werbung* Mit dem Satzgewinn im Rücken holten die L.O.-Ladys auch den vierten Satz. Dennoch verspielten die Damen beinahe noch einen 24:19-Vorsprung. Der letzte Ball wollte einfach nicht auf den Boden. Trotzdem reichte es zu einem 27:25 in der Satzverlängerung. Wer dachte, dass der Tiebreak nur noch reine Formsache war, hatte sich getäuscht. Nach dem Seitenwechsel stand bereits ein 9:12-Rückstand zu Buche. Aber dann folgte eine Fünf-Punkte-Aufschlagserie und plötzlich hatten die Limbacher Damen zwei Matchbälle. Und wieder ging es in die Satzverlängerung, nachdem zwei Spielbälle nicht genutzt werden konnten. Und dann hatte Leipzig auch noch Matchball. Sollte alles umsonst gewesen sein? Nein. Die L.O.-Volleys glichen aus, machten zwei Punkte in Folge und lagen sich nach dem knappen Tiebreak-Erfolg in den Armen. Meine Damen und Herren, wenn das keine Werbung für den Volleyballsport war. Aufgrund der Spiellänge können wir jetzt leider keine Interviews mehr geben und gehen direkt weiter zum Fußball-Landesligaspiel zwischen Kleinkleckersdorf und Hintertupfingen. L.O. Volleys: Michi, Krissi, Lisa (Lotte), Susi W., Fee, Anne, Sasa, Lisa H. und Anna TSV Leipzig 76 II – L.O. Volleys 2:3 (25:23, 25:17, 20:25, 25:27, 16:18) Spieldauer: 122 Minuten (23, 17, 25, 27, 20

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